1. MSC WESEL

NEUIGKEITEN:

Die Zweite kommt mit einem blauen Auge davon – Platz 3 in Hackenbroich

Ebenfalls am 24.03.2019 fand der erste Spieltag in der Verbandsliga statt. Mit einer guten Mannschaft wollte man die ersten Punkte der Saison gegen den Abstieg holen. Dies gelang, indem unsere Mannschaft vier Punkte entführte. Trotz allem war nicht alles Gold was glänzt.

Mit einem indiskutablen Start fand man sich nach der ersten Runde auf den letzten Platz wieder. Zwei Ergebnisse über 30 taten ihr übriges. Doch positiv war, dass man sich nicht seinem Schicksal ergab und zu kämpfen anfing. Nach der zweiten Runde konnte man Anschluss an Herten und Dormagen erreichen. Lüdenscheid und Mönchengladbach waren den anderen Teams enteilt.

Trotz einer durchwachsenen dritten Runde, in der auch die Hertener und Dormagener schwächelten, blieb der Rückstand gleich.

In der vierten Runde gaben unsere Mannen nochmal kräftig Gas. Angeführt von Noah, der mit einer 20 startete und endlich sein Können zeigte, und Ralle, der die perfekte Runde spielte mit einer 18. Letztendlich erreichte man damit den dritten Platz vor Dormagen und Herten.

Lüdenscheid, die ab der dritten Runde ohne Streicher spielten, gewannen souverän den Spieltag. Herzlichen Glückwunsch.

Mönchengladbach lag am Ende nur 9 Schläge vor uns auf dem zweiten Platz. Da erkennt man, dass Platz 2 realistisch gewesen wäre.

Nochmals herzlichen Glückwunsch an unseren Ralle für die perfekte Runde.

In drei Wochen geht es nach Lüdenscheid. Auf der für die meisten unbekannten Anlage geht es auch hier nur darum, Punkte gegen den Abstieg zu holen.

Herzlichen Dank an die Dormagener für den super Service und der mega Verpflegung.

Hier der LInk zu den Ergebnissen

3. Mannschaft mit Auftaktsieg in Bochum-Langendreer

Am 24.03.2019 startete die dritte Mannschaft in der Kreisliga Liga A Ihre Saison. Da immer mehr Vereine für Ihre Mannschaften den Kombinationsspielbetrieb wählen, spielen immer weniger Mannschaften in der Kreisliga für die Abt. 1. Neben dem Weseler Team starten in der Liga A nur noch die dritte Mannschaft des VfM Bottrop sowie eine Mannschaft des 1. Duisburger MC. Der Spieltag fand auf der Anlage des BGSC Bochum in Bochum-Langendreer statt, die unseren Spielern noch von der Deutschen Meisterschaft 2017 in bester Erinnerung blieb.

Von Anfang dominierte unsere Mannschaft den Spieltag und spielte in jeder Runde das beste Ergebnisse. Mit 123 Schlag in der zweiten und dritten Runde erzielte man sogar das Tagesbestergebnis. Mit 18 Schlag Vorsprung vor dem VfM Bottrop sowie 21 Schlag vor dem Duisburger MC gelang ein deutlicher Tagessieg. Genauso deutlich war mit 87 Schlag unser Dölphi Schilling bester Spieler. Als Einziger spielte er einen gesamtgrünen Schnitt.

Der nächste Spieltag steht am 14.04.2019 auf der Heimanlage an. Alles andere als der Tagessieg wäre eine riesengroße Enttäuschung.

5:5 reicht zum Einzug ins Final Four – MSC Wesel ringt den KC Homburg nieder

(STS) Nur noch eine Hürde war zu nehmen, damit der MSC Wesel beim Final Four (Minigolfpokalendspiele) teilnehmen kann. Nachdem wir bei den letzten Spielen im DMV-Pokal stets Heimrecht hatten, mussten am letzten Oktoberwochenende beim KC Homburg antreten. Allen war klar, dass dies mehr als ein schwieriges Unterfangen war, so spielt unter anderem der ehemaliger Deutsche Meister Sascha Spreier bei den Homburgern, neben weiteren hochkarätigen Spielern.

Trotz allem fuhr die Weseler Delegation bereits am Freitag frohen Mutes ins Saarland mit der Gewissheit, eine schlagfertige Mannschaft aufstellen zu können. Zusätzlich konnte man für sich einen Betreuer vom MGC Mainz gewinnen, der die Anlage in und auswendig kennt. So benötigte unsere Mannen auf der Eternitanlage kein ausgiebiges Bahnentraining und konnte Trainingsrunden absolvieren, um den Spielrhythmus kennen zu lernen.

Die Ausgangslage als Gastmannschaft war klar. Ein Unentschieden im Duell Mann gegen Mann reichte, um das Final Four zu erreichen. Ein weiterer Bonus als Gastmannschaft ist, dass die Heimmannschaft zuerst ihre Aufstellung bekannt geben muss und unsere Mannschaft überlegen kann, bei welchem Partien die entscheidenden Punkte geholt werden können.

Direkt in der ersten Runde hatten unsere Spieler das Gefühl, die richtige Aufstellung gewählt zu haben. Markus Büdenbender und Tim Blöcker spielten sensationell auf und lagen bereits souverän mit mindestens fünf Schlägen in Führung. Severin Blümer hatte es gegen Johanna Jung nicht einfach und so führte er am Ende von Runde lediglich mit einem Schlag. Zu dem Zeitpunkt konnte erahnt werden, dass dies die entscheidende Partie des Tages richtig spannend werden sollte.

Nach Runde 2 lag Seve mit zwei Schlägen zurück, die anderen Führungen hatten Bestand, wobei Tim Blöcker seinen Vorsprung auf neun Schlag ausbaute. In Runde drei wurde es dramatisch. Nachdem Severin Blümer bereits an Bahn 5 den Rückstand egalisierte, ging die Führung hin und her. An Bahn 16, dem Labyrinth, sah es so aus, als würde Seve die Partie verlieren, da er dort mit einer zwei in Rückstand geriet. An Bahn 18, dem Blitz musste seine Gegnerin nur ein Ass machen, um die Partie für sich zu entscheiden und somit den MSC Wesel als Verlierer nach Hause zu schicken. Dies gelang ihr nicht und so war es Severin, der das Ass machte und das Unentschieden sicherte.

Nach einer kurzen Schwächephase von Markus in der letzten Runde, in der es dem Gegner gelang, sich bis auf zwei Schlag nach Bahn 8 heranzupirschen, spielte er nach Severins letzten Ass wieder souverän weiter und gewann, wie auch Tim Blöcker, seine Partie. Tobias Montberg und Ralf Knippschild verloren Ihre Partien deutlich, doch reichte es zu einem 5:5 und somit dem Weiterkommen.

Die Freude war groß und die weite Anreise hatte sich für unsere Mannschaft gelohnt. In der Osterzeit nimmt man erfreulicherweise am Final Four teil und so wurde die lange Heimfahrt nicht so lang empfunden.

Die Zweite schafft den Aufstieg in die Verbandsliga

(STS) Für die zweite Mannschaft stand am vergangenen Wochenende die Relegation zur Verbandsliga an. Gespielt wurde auf der Kombi-Anlage in Wanne-Eickel, die unseren Spielern aus vorherigen Meisterschaften und Maßnahmen bestens bekannt ist. Als Konkurrenten um den Aufstieg traten die Mannschaften vom KSV Baltrum und der dritten Mannschaft von Dormagen-Brechten an. Die Mannschaft aus Dormagen galt als stärkster Konkurrent, hatten sie in der Vorsaison bis zum Schluss unserer Mannschaft die Meisterschaft streitig gemacht.
Obwohl die Anlage bestens bekannt ist, wurde viel in das Training investiert. Viele Runden wurden gedreht, um in den Spielrhythmus zu kommen. Noch mehr Training investierten die Dormagener, die trotz ihrer weiten Anreise jedes Wochenende und an dem Feiertag zur Deutschen Einheit fast immer vollzählig erschienen.

Am Freitag vor der Relegation wurde bekannt, dass es anstatt einen sogar zwei Aufsteiger geben würde. Trotz alledem wollte man sich nicht darauf ausruhen. Zu sehr war noch die Enttäuschung von der Relegation aus der Vorsaison in Erinnerung geblieben. Der Mannschaft aus Baltrum sah man eher in der Außenseiterrolle. Aber manchmal kommt es anders als man denkt.

Die Weseler Farben an dem Wochenende vertraten in der Aufstellung Noah Seifert, Waldemar Neuwirth, Stefan Seifert, Marco Bettger, Oliver Rathjens und Michael Born.

Bei sommerlichen Temperaturen startete am Samstag pünktlich die Relegation auf dem System Beton. Gleich zu Beginn wollte man zeigen, wer Herr auf der Betonanlage ist. Noah legte mit einer 23 ein super Ergebnis vor und auch alle anderen zeigten eine gute Leistung. Mit einer 135er Mannschaftsrunde lag man allerdings nur knapp mit drei Schlägen vor stark aufspielenden Baltrumern. Wie erhofft konnte Dormagen nicht mithalten und lag mit acht Schlag hinten. Auch in den Runden zwei bis vier spielte unsere Mannschaft sehr konstant auf, ohne dabei ihr volles Potential abzurufen. Außer Noah, der am Ende des Tages mit einem Schnitt von 25 Schlag (=100 Schlag auf vier Runden) das beste Betonergebnis erzielte. Trotz allem reichte es, um einen Vorsprung von 10 Schlägen vor Baltrum herauszuspielen. Die Baltrumer erzielten mit der letzten Runde die beste Mannschaftsrunde des Tages. Matthias Tomkowitz mit einer 23 und Melanie Willfroth mit ihrer zweiten 22 trugen zu diesem hervorragenden Mannschaftsergebnis von 132 Schlägen bei. Dormagen lag auf dem dritten Platz. Nach der vierten Runde hatte unsere Mannschaft den erhofften Vorsprung auf Dormagen, der sogar auf 36 Schlag anwuchs, herausgespielt.

Am zweiten Tag ging es auf die schwere Eternitanlage. Zu sicher wollte sich unsere Mannschaft trotz des großen Vorsprungs aber nicht fühlen. Bei der Mannschaftsansprache vor dem ersten Schlag wurde die Devise ausgegeben, die erste Runde zu gewinnen. Den Baltrumern und Dormagenern wollte man sofort signalisieren, dass an dem MSC Wesel an diesem Wochenende kein Weg vorbeiführt.

Diese Vorhaben gelang mit Bravour und es wurde das beste Eternitergebnis des Turniers mit 119 Schlag gespielt. Der Vorsprung wuchs damit gegenüber Baltrum um weitere 21(!!!) Schlag und Dormagen um elf Schlag. Obwohl entschieden war, dass der Aufstieg unserer Mannschaft faktisch nicht mehr zu nehmen war, spielten sie auf hohem Niveau weiter. Allen voran Oliver Rathjens, der an diesem Tag mit 94 Schlag hervorragte und das beste Turnierergebnis erzielte. Lediglich in Runde vier (der Vorsprung wuchs bis dahin auf den Nichtaufstiegsplatz auf über 50 Schlag an) war die Luft ein wenig raus und überlies den Dormagenern den letzten Rundengewinn.

Wer aber war der zweite Aufsteiger neben unserer Mannschaft? Letztendlich waren es die Dormagener, die ihre Routine ausspielten und sich den zweiten Aufstiegsplatz sicherten. Der KSV Baltrum glaubte zu spät an seiner Chance und bot erst ab der dritten Runde den Dormagenern die Stirn.

Der Jubel beim letzten Schlag fiel nicht so groß aus, dafür war der Abstand viel zu groß. Mit letztendlich nicht erwarteten 47 Schlag auf Dormagen und 58 Schlag auf Baltrum war der Aufstieg verdientermaßen geschafft. Natürlich sind unsere Spieler sehr stolz darauf, dass sie den Aufstieg mit diesem Vorsprung herausgespielt haben, hatte man damit in keinster Weise im Vorfeld gerechnet.

Beste Spieler des Turniers waren Noah und Olli. Hier die Ergebnisse all unserer Spieler:
Noah: 204 Schlag
Waldi: 234 Schlag
Stefan: 211 Schlag
Marco: 218 Schlag
Olli: 206 Schlag
Michi: 210 Schlag

Neben dem Aufstieg zur Verbandsliga, fanden die Relegationen zur Landes- und Bezirksliga statt. Die zwei Plätze für die Landesliga erkämpften sich der BSC Ennepetal und die erste Mannschaft vom MGC Bad Salzuflen e.V. Absteigen in die Bezirksliga muss hingegen der MSC Herscheid.

Insgesamt sechs Mannschaften konnten sich Plätze für die neue Bezirksliga sichern, und zwar die Vertretung aus BGS Hardenberg-Pötter e.V. III, 1. BGC Wesseling 1975 e.V., HMC Büttgen e.V. III, MGC Felderbachtal 1964 e.V., 1. Minigolf-Club Rheinhausen e.V. I und VfM Bottrop e.V. II.

Wir beglückwünschen allen Mannschaften, die die Relegation erfolgreich bestreiten konnten.

Schön zu sehen war, dass trotz der vielen Mannschaften und Spieler (90) das Schiedsgericht unaufgeregt und souverän im Hintergrund agierte und bei Ungereimtheiten mit einer kurzen und leisen Ansprache den Spielern gegenüber den Spielbetrieb zügig durchführte.#
Ein großer Dank gilt dem MGC Wanne-Eickel, der die Relegation wieder einmal perfekt organsierte und alle Spieler mit Speis und Trank hervorragend versorgte. Man kann nur den Hut davor ziehen, wie oft sich der Verein für solche Maßnahmen zur Verfügung stellt und von dem Orgateam und Helferinnen und Helfer viel private Zeit geopfert wird. Das fängt bereits mit den vielen Trainingstagen an.

Zu guter Letzt noch ein Dank an Ralf K Schild und Marc Egon Wisnewski, für die Betreuung am Wochenende und unserer Ersten für den Support. Ihr seid grossartig.

Hier noch einmal der Link zu den Ergebnissen:
http://ba.minigolfsport.de/turnier1169s/result.htm

Leider keine erste Liga für Wesel in 2019

(MaBü) Zum dritten Mal in Folge ging für das Team des 1.MSC Wesel um den Aufstieg in die erste Liga. Dieses Mal ging es auf die anspruchsvolle Bahn des Tempelhofer MV nach Berlin. Der Gegner war dieses Jahr, wie vor zwei Jahren, die 1.Mannschaft des MGC Göttingen, die überraschender Weise letzter in der 1.Bundesliga wurden.

Schon am späten Dienstagabend wurde in einem Kleinbus angereist. Da Knipps und Büdi schon am Wochenende vorher die Anlagen kennengelernt hatten, konnte direkt am Mittwochmorgen effizient in Kleingruppen trainiert werden. Bis zum Turnier wurden nur noch Kleinigkeiten geändert. Dies sollte schon vorteilhaft sein, da die Zeit für zwei Anlagen knapp bemessen war.
Auf einer der schwersten und selektivsten Betonanlage Deutschlands darf man sich niemals ausruhen. Die Anlage hat es in sich. Es fängt schon mit einem kuriosen Schlag an Bahn 1 an. Selten spielt man einen weichen langsamen Zentrierball auf zwei Banden vor dem Endkreis. Dann geht es weiter mit einem Vorbandenschlag an Bahn 4. Dort muss die Richtung sowie das Tempo stimmen. An Bahn 7 ist eine zwei immer ein sehr gutes Ergebnis. Im Mittelfeld muss man sehr gut schlagen, aber dann immer noch kein Ass garantiert ist. Man denkt man hätte eine gute Runde am Schläger kann Bahn 15 und 16 ein Strich durch die Rechnung machen. Aber auch Bahn 17 und 18 sind mit exakten Vorbandenschlägen nicht einfach.

Die Eternitbahnen sind sehr gut zu spielen, aber trotzdem sehr selektiv.

Nach gutem Training auf beiden Anlagen musste anders wie in der zweiten Liga ein Ersatzspieler bestimmt werden. Diese Entscheidung fiel nicht leicht. Tobi wurde von Teamkapitän Büdi nach reichlicher Überlegung bestimmt. Zumindest vom Ergebnis im Turnier auf Beton die richtige Entscheidung. Hintergrund war hier auch auf Eternit handlungsfähig zu sein. In der Aufstellung Seve, Knipps, Ralle, Marc, Büdi und Tim ging es Mann gegen Mann auf Beton los. Leider verlor Seve schon in der ersten Runde gegen den fulminant aufspielenden Startspieler der Göttinger Steven Böttcher satte 8 Schlag. Böttcher zauberte eine 27 auf den Beton. Hier asste er von Bahn 8 bis 14 durch und machte noch an Bahn 16 und 18 einen Fehler.

Knipps gewann gegenüber seinem Gegner Andreas von dem Knesebeck einen Schlag. Ralle bestätigte in Runde 1 seinen Trainingsergebnisse und erzielte mit 29 Schlägen ein sehr gutes Ergebnis, womit er gegenüber seinem Gegenspieler Peter Nowsky sechs Schläge gewann. Leider verloren die Spieler Marc, Büdi und Tim in der ersten Runde jeweils Schläge, sodass die Weseler nach Runde eins sieben Schläge hinter den Göttinger hinterherhinkten. In Runde zwei sollte sich das Blatt gegenüber den Göttingern erst einmal drehen. Mit einer sehr guten 182er Mannschaftsrunde (31,30,32,30,29,30) wurden die sieben Schläge Rückstand in einen Vorsprung von einem Schlag gedreht. In Runde drei schlug das Pendel wieder leicht für die favorisierten Göttinger. Mit 188 zu 191 setzen sich die Göttinger mit 2 Schlägen an die Spitze.
In Runde vier sollte es bis zum dritten Spieler Ralle weiter eng bleiben. Dort hatten die Weseler den Rückstand von zwei Schlägen in einen Vorsprung von einem Schlag gedreht. Wie schnell es aber wieder in die andere Richtung gehen konnte und Schläge zu verlieren, sollten die letzten 3 Spieler der Weseler sehen. Dort verloren sie satte 12 Schläge auf die mit 89 Schlägen sehr gut aufspielenden Schlussspieler der Göttinger. Damit hatte Göttingen nach vier gespielten Betonrunden 758 Schläge (Schnitt 31,58) und Wesel 769 Schläge (Schnitt 32,04).

Das Resümee des ersten Tages war, mit einer ansprechenden Leistung ging das Team aus Wesel hinten raus etwas die Luft aus. Die Ansprache von Teamkapitän Büdi war eindeutig. Mund abwischen, Kopf hoch und am nächsten Tag mit Teamspirit angreifen.

Am Sonntag hatte sich das Wetter ein wenig geändert. Nicht mehr so sonnig und 5 Grad kühler sollte es werden. Mit einer super Präsenz auf dem Platz holten das Team in der fünften Runde Schlag für Schlag auf, sodass mitten in der Runde schon 7 Schläge aufgeholt waren. Leider wurde durch einige kleine Unachtsamkeiten zum Ende hin Schläge verschenkt. Aber trotzdem waren es nur noch 8 Schläge Rückstand. In Runde sechs nach dem zweiten Spieler Knipps noch 4 Schläge. Mit guten 21 Schlägen verlor Christian Zielaff allerdings gegen eine starke 19 von Peter Nowsky zwei Schläge. Die Positionen 4-6 spielten in der Summe pari, sodass es nach der zweiten Runde mit 1027 zu 1033 Schlägen nur noch 6 Schläge Rückstand waren. Damit war über die Hälfte der 11 Schläge aufgeholt. Leider war die Aufholjagd in Runde sieben dann beendet, da die Erste sich dort drei eher schlechte Runden erlaubte. (24,26,24). Durch die sehr gute 19 von Büdi schmolz der Abstand noch ein wenig. Trotzdem waren es nach der Runde wieder 12 Schläge. Mit der Ansage mit erhobenem Hauptes aus dem Duell zu gehen, wurde weitergekämpft. Daraus folgte die beste Mannschaftsrunde von 130 Schlägen. Mit zwei abgeknapsten Schlägen waren es am Ende 10 Schläge Rückstand. 1292 zu 1302 Schläge.

Die Erste hat gegen einen starken Gegner aus Göttingen sehr gut gespielt. Leider hat in jeweils einer Runde auf jedem System die Kompaktheit gefehlt. Dies reicht auf diesem Niveau die nötigen Schläge zu verlieren, die zum Sieg fehlen. Man kann aus dem Turner einiges positives. Der Entwicklungsprozess der jungen Spieler Seve, Ralle, Marc und Tim ist deutlich zu sehen. Sehr auffällig war das eine funktionierende Mannschaft auf dem Platz stand, die niemals aufgegeben hat.

Auf ein neues im nächsten Jahr. Es wird wieder angegriffen.

Hier die Ergebnisse:
Severin Blümer: 225 Schläge
Ralf Knippschild: 215 Schläge
Christian Zielaff: 212 Schläge
Marc Wisnewski: 224 Schläge
Markus Büdenbender: 208 Schläge
Tim Blöcker: 218 Schläge

Seniorenmannschaft holt Deutsche Meisterschaft in Bottrop

63. Deutsche Meisterschaft Miningolf Bottrop 2018

Am vergangenen Freitag machte unsere 1. Seniorenmannschaft um Ralf Knippschild, Dölfi Schilling, Marco Bettger und Markus Büdenbender die Deutsche Meisterschaft perfekt. Nach einer knappen Führung von lediglich einem Schlag durch die Erstvertretung des Heimteams vom VfM Bottrop gelang dies in beeindruckender Art und Weise. Das Team vom Niederrhein übernahm ab Runde 3 die Führung und stellte in dieser bis zur finalen 6. Mannschaftsrunde mit einem Rundenschnitt von 27,1 Schlägen neue Bahnrekorde auf. Am Ende betrug der Vorsprung 12 Schläge vor dem VfM. Bester Weseler war Markus Büdenbender. Büdi glänzte ebenfalls mit neuen Bahnrekorden über 5 Runden (135) sowie 6 Runden (162 Schläge).
Besonderer Dank an dieser Stelle an unsere beiden Betreuer: Markus Kuntermann und Stefan Seifert. Eure Leistung und Einsatz für die Weseler Teams waren ebenfalls gold-würdig.
Am folgenden Finaltag polierte unser Sportwart Marco Bettger in der Altersklasse Senioren 1 die Weseler Medaillenbilanz weiter auf. Trotz einer 90 in den letzten 3 Runden konnte Marco mit 11 Schlägen Vorsprung die Finalrunde erreichen. Dort war er chancenlos gegen den mit einer 24 furios aufspielenden Helmut König und den neuen Deutschen Meister Klaus Jarosch (beide vom gastgebenden VfM Bottrop). Mit einem Rückstand von 4 bzw. 5 Schlägen sicherte sich Marco jedoch hochverdient Bronze.
Bei unserem Altmeister Dölfi Schilling waren am Finaltag die Konzentration und der Fokus nach dem Gewinn des Mannschaftstitels ein wenig verloren gegangen. Als Westdeutscher Meister und Medaillenkandidat angetreten, landete Dölfi letztendlich auf dem 8. Rang. Doch trotzdem Chapeau Dölfi – für das 75jährige Weseler Urgestein war der Sieg mit dem Team nach vielen vorderen Platzierungen der 1. DM-Titel.
Einen großen Dank möchte der 1. MSC Wesel noch dem ausrichtenden VfM Bottrop aussprechen, das war eine von vorne bis hinten stimmige Deutsche Meisterschaft. Ganz großes Kino, was ihr von Seiten der Organisation, Verpflegung, Ablauf der Veranstaltung vom Beginn des 1. offiziellen Trainings bis zur rundum gelungenen Abschlussfeier geboten habt. Wir fühlten uns alle, getreu eurem Motto „Willkommen im Pott“.

Publikumsturnier mal ganz anders – Das Bella Live Turnier hat Ihre ersten Sieger

Das ein Publikumsturnier nicht nur an einem Tag stattfinden muss, bewiesen in diesem Jahr unsere neuen Pächterteam Barbara mit Tiziano und Angelo und vielen weiteren Helfern.

Mit einer Art Qualifikationsmodus für das Endturnier begeisterten sie das Weseler Minigolfpublikum.
Dafür galt, dass man im ersten Schritt ein bestimmtes Spielergebnis (=Cut) erzielen musste, um in die Wertung zu kommen. Lag der Cut im April noch bei 47 Schlägen, so reduzierte sich dieser im August auf 42 Schlag. Unterschritt man diese magische Grenze, kamen alle notierten Karten in die Wertung. Im Vorfeld wurde den Teilnehmern auch das Datum für die Endturniere mitgeteilt. Eine Finalrunde für die Herrenkategorie am 06.08.2018, für die Damen findet die Finalrunde am 26.08.2018 statt.
Damit das Turnier auch seriös ist, gab es für die gewerteten Karten ebenfalls gewisse Spielregeln. Nach der Erläuterung der Spielregeln durch unsere Platzwarte konnte ein Publikumsspieler vor Beginn der Runde entscheiden, ob die Karte in die Wertung kam. Traf er diese Entscheidung, ging jemand von dem Platzwartteam mit auf die Runde und notierte die gespielten Runde. Es blieb auch jedem überlassen, wie viele Runden er in die Wertung geben wollte.

Gab es sonst keine Unterschiede in den beiden Kategorien? Eigentlich nicht, nur bei der Ballwahl war man eingeschränkt. Die Herren mussten bei den gewerteten Runden mit blauen Bällen spielen, die Damen mit Rosanen. Auch das sorgte dafür, dass es für alle eine Chancengleichheit gab, da alle Teilnehmer mit dem gleichen Ballmaterial spielten. Gespielt werden durfte mit eigenen, sowie mit dem Anlagenschlägern.

Nur damit man eine kleine Vorstellung hat….

Insgesamt wurden über 10.000 Spielkarten ausgewertet, was sehr erfreulich dabei ist, dass dabei über 3.000 Karten von Kindern und Jugendlichen dabei waren. Das bedeutet neben dem Mitgehen auf die Runden auch viel Rechnerei, neben dem täglichen Spielbetrieb, der aufgrund des Wetters mehr als rege war.

Insgesamt schafften 67 Spielerinnen und Spieler den Cut. Neben dem Cut galten die letzten fünf gewerteten Runde. Letztlich kamen in das Endturnier jeweils acht Spielerinnen und Spieler mit dem besten Durchschnittswert. Als letzter offizieller Qualifikationsspieltag galt der 01.08.2018.

Zuerst ein kurzer Rückblick auf den Herrenfinaltag. Tiziano organisierte zu dem Turnier auch Livemusik, damit auch für die Zuschauer für Unterhaltung gesorgt war. Insgesamt kamen über 50 Besucher, um sich die Finalspiele anzuschauen.

In der ersten Finalrunde schieden zwei Spieler aus, in der zweiten Runde drei, so dass in die Finalrunde die besten drei Spieler gingen. Am Ende siegte Heinz Losemann mit 39 Schlägen. Um den zweiten Platz gab es ein Stechen, dass Fabian Frohnapfel für sich entscheiden konnte. Der dritte Platz erreichte Michael Verstegen. Als Belohnung zu ihren Leistungen erhielten alle Medaillen.

Rundum war der Finaltag eine gelungene Veranstaltung und galt als Probe für das Damenfinale.Wir hoffen, dass sich an diesem Tag ebenfalls viele ZuschauerInnen einfinden, um die Finalistinnen begeistert zu unterstützen.

Der MSC Wesel bedankt sich schon jetzt bei allen Publikumsspielern, dass sie so zahlreich an dem Turnier teilgenommen haben.

Natürlich heben wir auch das große Engagement von Barbara, Tiziano, Angelo und allen fleißigen Helfern hervor. Ohne ihren Einsatz wäre so etwas überhaupt nicht möglich gewesen und zeigt uns mehr als deutlich, dass wir mit der Wahl unserer neuen Pächter richtig gelegen haben. Schon nach kurzer Zeit identifizierten sie sich mit unserem Verein und versuchen, dass Minigolf in Wesel noch beliebter wird.

Und noch einmal zur Erinnerung:

Das Damenfinale findet am 26.08.2018 statt.

Überragende Leistung der Weseler Jugend bei der Deutschen Jugendmeisterschaft in Hannover

Am zweiten Tag der Deutschen Jugendmeisterschaften in Hannover standen die ersten Entscheidungen an. Unsere Weseler „Mannen“ konnten dabei erste Edelmetalle ergattern.

Das Beste kommt zuerst! Severin Blümer gewann mit hervorragenden 88 Schlägen die Eternitwertung vor Tom van Diejen und Ole Riewer.

Auf Beton holte sich Noah Seifert erstmals eine Medaille bei einer Deutschen Meisterschaft. Er wurde mit 116 Schlägen nach Stechen dritter. Der entscheidende Schlag im Stechen gelang ihm an Bahn 2.

Die Mannschaft holte ebenfalls die Bronzene Medaille. Bis zum Schluss kämpfte man um den zweiten Platz mit. Auf den dritten Platz kann man auch sehr stolz sein. Wir sind es auf jeden Fall.

Herzlichen Glückwunsch euch Vieren zu Euren tollen Leistungen und Medaillen!!!

Am dritten Tag geht es für Seve und Noah noch um Edelmetall in der Kombiwertung. Seve führt das Feld mit 208 Schlägen an. Noah liegt mit 211 Schlägen auf Platz 7. Hier werden Beide nochmal alles geben.

Allen Siegern und Platzierten beglückwünschen wir natürlich recht herzlich.

Erfolgreiche Weseler Senioren bei der Westdeutschen Meisterschaft in Bottrop

Am vergangenen Wochenende fanden auf dem System Beton die Westdeutschen Meisterschaften der Damen und Herren in Epe, für die Senioren in Bottrop statt.

Während in Epe keine Platzierungen nahe der Medaillenränge erreicht werden konnten, waren die Senioren in Bottrop umso erfolgreicher.

An den Start in Bottrop gingen insgesamt acht Spielerinnen und Spieler an den Start, zusätzlich wurden zwei Mannschaften gemeldet. Ziel war es, dass beide Mannschaften die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, vom 23.08. bis 25.08.2018 ebenfalls in Bottrop, erreichen. Dazu wurden in der Einzelwertung acht Runden, in der Mannschaftswertung sechs Runden gespielt.

Natürlich schielte man auf den einen oder anderen Einzeltitel. Als Titelverteidiger ging Marco Bettger in der Kategorie Senioren I an den Start. Jedoch wusste man, dass es auf der Anlage in Bottrop nur sehr schwer sein wird, die Heimspieler zu schlagen.

Die Heimstärke spielten die Bottroper dann tatsächlich in der Mannschaftswertung aus und gewann mit der ersten Mannschaft souverän den Mannschaftstitel. Die erste Mannschaft von Wesel kämpfte aber um jede Bahn, um zumindest die zweite Mannschaft aus Bottrop hinter sich zu lassen. Dies gelang in der letzten Runde und man errang die Silbermedaille. Die zweite Mannschaft war nicht minder erfolgreich und konnte sich den vierten und somit letzten Qualifikationsplatz für die Deutsche Meisterschaft sichern.

Die erste Goldmedaille für den MSC Wesel und somit den westdeutschen Meistertitel errang Elisabeth Bork in der Kategorie Senioren weiblich II. Ging sie in den letzten beiden Runden mit einem Rückstand von fünf Schlag gegenüber Alwine Inck aus Witten an den Start, holte sie mit ihrer Nervenstärke diesen auf und konnte am Ende mit drei Schlag Vorsprung gewinnen.

Die Nerven behielt mal wieder unser alter Haudegen Dölfi Schilling in seiner Kategorie Senioren männlich II. Er lag mit Rolf Meyer vom VFM Bottrop vor der letzten Runde schlaggleich auf Platz 1. Dahinter lauerte allerdings Rainer Henseler aus Paderborn mit zwei Schlag Rückstand auf Platz 3, der aber schon nach wenigen Bahnen in den Kampf um den ersten Platz nicht mehr eingreifen konnten. Rolf Meyer und Adolf Schilling spielten Ass um Ass. Nach Bahn 15 lag Dölfi ein Schlag zurück, den er sich an Bahn 17 zurückholte. Somit ging es ins Stechen. An Bahn 1 landete der Ball von Rolf Meyer mit dem ersten Schlag nicht im Loch, im Gegensatz zu dem Ball von Dölfi. Der Sieg und der Meistertitel gingen somit an ihn.

Marco Bettger lag vor der letzten Runde auf dem dritten Platz. Vor ihm standen Uwe Hellmich und Klaus Jarosch vom VfM Bottrop. Schnell erkämpfte der B sich in der letzten Runde den zweiten Platz, doch für Platz 1 reichte es nicht ganz. Klaus Jarosch spielte seine ganze Routine auf seiner Heimanlage aus, auch konnte Marco Bettger trotz einer guten Abschlussrunde von 27 Schlag nicht genug Druck aufbauen.

Leider konnte sich im Einzel neben Elisabeth Bork, Adolf Schilling und Marco Bettger kein weiterer Weseler Spieler für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Natürlich haben die drei Chancen, bei der Vergabe der Titel mitzureden. Die erste Mannschaft will das Unmögliche möglich machen und versuchen, den Deutschen Meistertitel nach Wesel zu holen.

Wir gratulieren allen Siegern und Platzierten von diversen westdeutschen Meisterschaften zu Ihren Erfolgen und bedanken uns recht herzlich, bei den auszurichtenden Vereinen für ihre Gastfreundlichkeit.

Erfolgreiche Weseler bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft

(STS) Vom 20.-23.06.2018 fanden im bayerischen Neutraubling die Deutschen Seniorenkombimeisterschaften im Minigolf statt. Bei diesen Meisterschaften wurde auf zwei verschiedenen Systemen (Eternit und Beton) gespielt. Bei den Senioren sind Spielerinnen und Spieler zugelassen, die das 45. Kalenderjahr vollendet haben. Der Wettergott meinte es gut mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und bescherte überwiegend heiße Sonnentage.

Am Start für unseren Verein waren Markus Büdenbender, Ralf Knippschild, Oliver Rathjens und Stefan Seifert, auch genannt „Die Grauen“. Neben guten Einzelplatzierungen war das Ziel, um die Medaillenplätze mitspielen zu können. Dieses realistische Ziel untermauerten „Die Grauen“ bereits im April, als man bei der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft den letztjährigen deutschen Vizemeister aus Dormagen souverän besiegte und überlegen Westdeutscher Meister wurde.

Von Anfang an glaubte „Die Grauen“ daran, im dem sehr gut besetzten Mannschaftsfeld die Medaille erreichen zu können. Mit starken Runden auf der Eternitanlage lag man am ersten von zwei Mannschaftstagen auf den geteilten Bronzerang. Eine höhere Platzierung wäre möglich gewesen, hätte man auf der Betonanlage die Ergebnisse aus dem Training erreichen können. Lediglich der Vorjahresmeister aus Mainz und die Vertretung aus Ludwigshafen enteilten dem Feld ein wenig mit 13 und 11 Schlägen Vorsprung. Zwei weitere Mannschaften kamen im Kampf um die Bronzemedaille noch in Frage. Schlaggleich auf Platz 3 lag die Mannschaft aus Göttingen, mit zwei Schlag Rückstand folgte Dormagen.

Am zweiten Tag ging der Kampf um Platz 3 weiter. In der vorletzten Runde auf Eternit verpassten es „Die Grauen“, die schlechte Mannschaftsrunde der Göttinger auszunutzen und so ging man mit einem Schlag Rückstand auf die letzte Betonrunde.

Hier spielte die Mannschaft aus Göttingen ihre ganze Erfahrung aus und landeten am Ende mit vier Schlägen Vorsprung auf den dritten Platz vor unseren Senioren. Die Enttäuschung bei den Weselern hielt sich in Grenzen, hat man dennoch im Mannschaftswettbewerb eine Topleistung gezeigt.

Dies zeigt sich auch daran, dass im weiteren Verlauf alle vier Spieler den Cut schafften und am Freitag an den Finalrunden teilnehmen durften. Am Ende gab es folgende Platzierungen:

Platz 15 Oliver Rathjens
Platz 16 Ralf Knippschild
Platz 18 Stefan Seifert
Platz 19 Markus Büdenbender

Am letzten Tag der Seniorenmeisterschaften stand das Matchplay (KO-Modus) an. Lediglich Markus Büdenbender konnte die erste Runde überstehen. Er setzte sich souverän gegen Oliver Rathjens durch. Für Markus war leider auch in Runde zwei Schluss.

Nichtsdestotrotz waren „Die Grauen“ mit dem Erreichten zufrieden und wollen im nächsten Jahr erneut als Mannschaft den Angriff auf das Podest wagen.

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