Zweite Mannschaft wird zweite in Dormagen – Spannung pur bis zur letzten Bahn

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Zweite Mannschaft wird zweite in Dormagen – Spannung pur bis zur letzten Bahn

(STS) Am dritten Spieltag der NBV-Landesliga 1 war der Gastgeber die Mannschaft von Dormagen-Brechten III. Natürlich wollten die Dormagener Ihren Heimvorteil nutzen und den Spieltag gewinnen. Ziel für unsere Mannschaft war es natürlich, den zweiten Platz zu erreichen, um mit den Dormagenern punktgleich an der Tabellenspitze der Landesliga I zu stehen.
 
Leider stand der Spieltag für unsere Mannen unter keinem guten Stern. So fiel der erste Trainingstag am Freitag vor dem Spieltag ins Wasser. Aus diesem Grund konnten einige Spieler nur bei einer Trainingseinheit die Anlage kennen lernen. Die Trainingsergebnisse waren durchwachsen und man ging mit gemischten Gefühlen in den Spieltag.
 
In der Mannschaft stand wieder Colin, der bereits früher mit dem Training begann und zwei Einheiten mehr vorweisen konnte. Diese Aufstellung machte sich in Runde 1 bezahlt, konnte Colin mit einer 21 glänzen. Alle anderen erwischten mal wieder einen nicht so guten Start und so fand man sich auf Platz 4 wieder. Zwar gar noch in Schlagdistanz zum Heimteam mit sechs Schlag Rückstand, wichtiger waren aber unsere Konkurrenten aus Essen und Paffendorf. Diese lagen nur 3 Schläge, bzw. ein Schlag vor uns.
 
Ab der Runde 2 spielten die Dormagener Ihre Klasse auf der Heimanlage aus. Drei blaue Runden standen auf dem Tableau. Joachim Pfundt gelang sogar seine erste 18. Herzlichen Glückwunsch dazu.
 
Bei uns ging es auf und ab. Spielten wir in Runde 2 eine gute Mannschaftsrunde von 119 Schlag und konnten am Ende der zweiten Runde den zweiten Platz mit den schlaggleichen Paffendorfern teilen. Lief es in der dritten Runde wieder schlechter und schon hatten wir vier Schläge Rückstand auf Essen und fünf Schläge auf die sehr konstant spielenden Paffendorfern. Trotzdem schrieben wir uns nicht ab und wollten den zweiten Platz unbedingt erkämpfen.
 
In der vierten Runde der gelang Startspieler Oliver Rathjens ein guter Beginn und er beendete die Runde mit 23 Schlag. Colin, Dölfi und Waldi spielten solide und konnten den Rückstand verkürzen. So lang es nun an Stefan und Marco, den Rückstand in einen Vorsprung zu verwandeln. Stefan und Marco gingen engagiert in die letzte Runde. Die Mannschaftskameraden unterstützten beide lautstark, so wie es sich für eine Mannschaft gehört! Stefan konnte bis zum Rohr jede Bahn mit einem Ass abschließen. Die nächste zwei kam aber schon zwei Bahnen später an der Niere. Marco gelang ebenfalls ein guter Start. Bis zum Hochteller standen nur vier zweier auf der Karte. Bei Stefan waren es gar nur zwei. Ausgerechnet am Vulkan schlug er dann kein Ass. Aber das Malheur brachte ihn nicht aus der Ruhe. Lediglich an der letzten Bahn spielte er den Ball ein wenig zu schnell. Aber mit einem Ergebnis von 22 Schlägen konnte er den Rückstand in einem Vorsprung von zwei Schlägen umwandeln. So hatte er seinem Konkurrenten aus Thomas Ziegler drei Schläge abnehmen können. Also lag es mal wieder an Schlussspieler Marco, den Vorsprung ins Ziel zu retten. Dazu musste er „nur“ jede Bahn mit einem Schlag beendet. Dies gelang aber an der vorletzten Bahn, der Schleife nicht, so dass die Entscheidung um Platz 2 an der letzten Bahn hing. Marco bewies mal wieder Nervenstärke und konnte die nicht so leichte Bahn assen. Die Freude war groß und die Erleichterung riesig.
 
Mit dem zweiten Platz haben wir aufgrund der höheren Gesamtschlagzahl zwar die Tabellenspitze verloren, sind aber Punktgleich mit den Dormagenern. Wir haben die Hoffnung, mit unserem Heimspiel und der uns nicht unbekannten Anlage in Essen-Vogelheim den ersten Platz zurückzuerobern und die Landesliga zu gewinnen. Dies bedeutet dann die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Verbandsliga.
 
Dennoch sollte der Spieltag eine Mahnung für unsere Mannschaft sein. Ohne eine gute Vorbereitung erreicht man seine gesteckten Ziele nicht. Daran müssen wir unbedingt arbeiten!
 
Herzlichen Glückwunsch natürlich an den Sieger aus Dormagen für den mehr als souveränen Sieg. Vielen Dank auch für die Gastfreundschaft. Susi und „Taffo“ versorgten alle Spielerinnen und Spieler, sowie die Gäste hervorragend mit Salaten, Frikas und vielen Kuchen. So manch einer vergaß gar seine Diät.
 
Hier noch die einzelnen Ergebnisse:
 
Oliver Rathjens 102
Colin Seifert 101
Adolf Schilling 99
Waldemar Neuwirth 108
Stefan Seifert 94
Marco Bettger 101
Fabian Lohn 106
Michael Ponellis 100
Carsten Wolf 125

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